Volksbühne Berlin am Rosa-Luxemburg-Platz
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John Kameel Farah plays Gaspard de la Nuit (Ravel)

Piano, Synthesizer, Computer und Cembalo spinnen das Koordinatensystem, in dem John Kameel Farah, Komponist, Musiker und Visual Artist, sein musikalisches Schaffen einordnet. Der aus Toronto stammende Farah bildete sich schon früh in seiner Karriere in verschiedenen Stilen, nahm private Unterrichtsstunden bei Terry Riley und studierte überdies die arabischen Klänge. Mit seinen von Improvisationen über akribisch ausgetüftelte Kompositionen bis hin zur Elektronika driftenden Entwürfen erntete er im Laufe seiner Karriere bereits zahlreiche Preise und Auszeichnungen. So kürte ihn das Torontoer NOW Magazine 2006 beispielsweise zum Pianisten des Jahres. Bis heute vermengt er auf internationalen Konzerten, mit Hilfe der Tasten, verschiedenste Einflüsse, kreuzt orientalische Rhythmik mit Motiven des Ambient und der Verspieltheit des Jazz. Inspiriert wird er dabei unter anderem von seinem Interesse an Geschichte, Mythologie und nicht zuletzt der Malerei, die für ihn als Künstler eine weitere kreative Plattform bietet.

Die zweite Hälfte des Konzerts wird John Kameel Farah mit Maurice Ravels Meisterwerk Gaspard de la Nuit bestreiten. Mit Gaspard de la Nuit, dem dreiteiligen Klavierwerk, das auf Aloysius Bertrands gleichnamiger Kurzprosa-Dichtung beruht, hatte Ravel beabsichtigt, das schwierigste Solostück für Klavier überhaupt zu schaffen.

Tickets kosten an unseren Billettkassen 11,- Euro.   

John Kameel Farah-Website

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