Volksbühne Berlin am Rosa-Luxemburg-Platz
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Idee des Kommunismus. Philosophie und Kunst

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IDEE DES KOMMUNISMUS. PHILOSOPHIE UND KUNST ist eine wissenschaftlich-künstlerische Konferenz, die den Begriff Kommunismus neu und in seiner ganzen Bedeutungsvielfalt zu denken unternimmt und drei Tage lang (25. bis 27. Juni) alle Räume der Volksbühne bespielt.
„Seit den Arbeiterbewegungen des 19. Jahrhunderts und ihrer Interpretation durch die großen Denker der Epoche besetzt das Wort Kommunismus die Grenze zwischen Philosophie und Politik. Es muss folglich heute zugleich ausgehend von seinem idealen Inhalt wie von den wirklichen Erfahrungen, in die es eingebunden war und in denen es mitunter schrecklich kompromittiert wurde, gedacht werden.“ (Alain Badiou) Daher werden zugleich die sozialistischen Staaten in den Blick genommen, die im 20. Jahrhundert das Motiv der Diktatur des Proletariats verkörperten. In dieser Absicht liegt ein regionaler Schwerpunkt des Kongresses auf den Ländern Osteuropas.
Philosophische Konferenz mit Alain Badiou, Slavoj Žižek, Cécile Winter, G.M. Tamás, Glyn Daly, Janne Kurki, Saroj Giri, Bülent Somay, Artemy Magun, Antonio Negri, Goldex Poldex Collective, Frank Ruda, Jan Völker, Gernot Kamecke, Henning Teschke, u.a.
Ein künstlerisches Programm, bestehend aus Performances, Installationen, Filmen und Konzerten beleuchtet das Thema ästhetisch: mit Frank Castorf, BADco., Janez Janša, Schwabinggrad Ballett, Marc Weiser aka Rechenzentrum, Chto delat’, Nick Currie aka Momus, Thomas Martin, Michael Busch (Luxusberlin), Anne Kuhn/Andreas Mihan, Felix Ensslin, Bojana Kunst, Jan Ritsema, Nikolaus Müller-Schöll, u.a.

Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds, die Rosa-Luxemburg-Stiftung, die Éditions Lignes und das Institut Français.

  

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