Volksbühne Berlin am Rosa-Luxemburg-Platz
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Di 09.05. 22:00 Großes Haus
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So 11.06. 21:00 Großes Haus  
Mo 19.06. 21:00 Großes Haus  
Do 22.06. 22:00 Großes Haus  

Diskurs über die Serie und Reflexionsbude (Es beginnt erst bei Drei), die das qualifiziert verarscht werden great again gemacht hat etc. Kurz: Volksbühnen-Diskurs.
Teil 2: Es beginnt erst bei Drei

von René Pollesch


Es ist unglaublich schwierig, dafür zu sorgen, dass gesprochen werden kann. Aber es ist nun mal notwendig. Es ist wie bei einer Katze, die sich ihren Platz bereiten muss, die ganzen Rituale, um ihr Territorium abzustecken. Das Faszinierende am Tier ist doch... was ein Tier ausmacht, ist, dass es ein Territorium besitzt. Die Gründung eines Territoriums ist beinahe die Geburt der Kunst: Durch das Markieren eines Territoriums, was nicht nur eine Sache der Säuberung und des Setzens von urinalen Marken ist, sondern eben auch die einer Reihe von Gesten - Stehen und Sitzen eines Tieres.

Spieldauer: 1 Stunde

  

Mit: Milan Peschel, Trystan Pütter und Martin Wuttke

Text und Regie: René Pollesch
Raum: Bert Neumann
Bühne: Barbara Steiner
Kostüme: Tabea Braun
Licht: Frank Novak
Ton: Christopher von Nathusius, William Minke
Dramaturgie: Anna Heesen

Diskurs über die Serie und Reflexionsbude (Es beginnt erst bei Drei), die das qualifiziert verarscht werden great again gemacht hat etc. Kurz: Volksbühnen-Diskurs. Teil 1: Ich spreche zu den Wänden

Volksbühnen-Diskurs. Teil 2: Es beginnt erst bei Drei von René Pollesch from Volksbühne Berlin on Vimeo.

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