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Die Möwe

von Anton Tschechow


Die Volksbühne wird saniert, schließt die Pforten und öffnet den Prater im April 2009 als Ersatzspielstätte. Das Deutsche Theater wird gerade saniert und weil Baumaßnahmen ähnlich unberechenbar verlaufen können wie Theaterproduktionen, verliert das Deutsche Theater für einen überschaubaren Zeitraum seinen Körper. Die Volksbühne darf sich nun glücklich schätzen, das Deutsche Theater aus diesem Grund mit Jürgen Goschs Inszenierung der Möwe einzuladen:
„Wir beschreiben das Leben so wie es ist und weiter weder piep noch pup. Wir haben weder fern- noch Nahziele, unser Herz ist wie leergefegt. Wir haben keine Politik, an eine Revolution glauben wir nicht, wir haben keinen Gott, haben keine Angst vor Gespenstern. Ob dies eine Krankheit ist oder nicht – es geht nicht um die Bezeichnung, sondern um das Eingeständnis unserer Lage! (Anton Tschechow)

  

Mit: Corinna Harfouch (Irina Nikolajewna Arkadina), Jirka Zett (Konstantin Gawrilowitsch Treplew), Christian Grashof (Pjotr Nikolajewitsch Sorin), Kathleen Morgeneyer (Nina Michailowna Saretschnaja), Bernd Stempel (Ilja Afanasjewitsch Schamrajew), Simone von Zglinicki (Polina Andrejewna), Meike Droste (Mascha), Alexander Khuon (Boris Alexejewitsch Trigorin), Peter Pagel (Jewgenij Sergejewitsch Dorn), Christoph Franken (Semjon Semjonowitsch Medwedenko) und Ben Clark (Jarkow)

Regie: Jürgen Gosch
Bühne und Kostüme: Johannes Schütz
Dramaturgie: Bettina Schültke
Licht: Torsten König

Eine Koproduktion mit dem Deutschen Theater

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